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Vegetarisches und veganes Futter für Hunde

Hunde ohne tierische Produkte füttern

Es gibt viele Gründe, warum Menschen keine tierischen Produkte zu sich nehmen wollen. Das kann an der ethischen Einstellung liegen, der Religion oder der Ökologie. Der Mensch kann sich auch gut auf die andere Ernährungsweise einstellen. Doch funktioniert das auch bei dem Hund?

Viele Menschen leben bereits vegetarisch oder vegan, denn sie wollen nicht, dass für sie Tiere leiden müssen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Tierhalter dazu, beispielsweise auch ihre Hunde auf die Art zu ernähren. Dabei ist es wichtig, dass die Tiere ausreichend mit verschiedenen Nährstoffen versorgt werden.

Möglichst abwechslungsreiches Futter zur Verfügung stellen

Es spricht nichts dagegen, vegan zu leben. Das betrifft auf jeden Fall die Menschen. Wenn es um die Tiere geht, dann gehen die Meinungen immer noch etwas auseinander. Ein Tier müsse Fleisch fressen, sagen die Gegner. Alles andere wäre nicht natürlich. Doch dieser Meinung widersprechen die Befürworter: Pflanzliches Futter für Hunde kann ausgewogen und vielfältig sein. Zudem haben sich ihre Verdauungsorgane durch die Nähe zum Menschen an die Art der Ernährung gewöhnt. So kann der Hund durch verschiedene Enzymausrüstungen auch Kohlenhydrate gut verarbeiten. Durchgeführte Studien belegen, dass es den Hunden auch mit veganer Ernährung gut geht. Natürlich reicht ein Apfel allein nicht aus, um das Haustier zufrieden zu stellen. Zudem darf der Wechsel von tierisch zu vegan nicht ad hoc geschehen, denn es gilt einiges zu beachten. Wer sich bei der Umstellung des Futters unsicher ist, der kann seinen Tierarzt um Rat fragen.

Das brauchen Hunde

Diese Inhaltsstoffe sind notwendig:

  • Protein,
  • Fett,
  • Kohlenhydrate,
  • Mineralstoffe,
  • Spurenelemente,
  • Vitamine.

Womöglich muss das Futter mit bestimmten Inhaltsstoffen wie Taurin ergänzt werden, damit kein Mangel entsteht.

Was dem Hund schmeckt

Im Handel gibt es veganes Futter für Hunde zu kaufen. Es ist in Form von Trocken- oder Nassfutter sowie kleinen Belohnungen erhältlich. Wie beim Menschen lohnt sich auch bei Tieren hinzuschauen, aus welchen Zutaten sich das Futter für Hunde zusammensetzt. Es ist gut, wenn das Futter alles enthält, was das Tier zum Leben benötigt. Außerdem sollten Hunde nicht nur eine einzige Sorte bekommen, sondern auch abwechslungsreich mit Futter versorgt werden. Doch bis dahin gilt es erst einmal herauszufinden, was dem Vierbeiner wirklich schmeckt.
Wer wirklich sicher sein will, dass sein Haustier optimal gefüttert wird, der kann veganes Futter selbst zubereiten. Allerdings muss hierbei genau auf die Zusammenstellung der Nährstoffe geachtet werden. Zur Orientierung gibt es bereits entsprechende Literatur für Hundehalter. Diese Tabellen sind eine gute Orientierung, um die Mengen zu berechnen, die für ein Tier notwendig sind. Zudem kann sich die Mühe finanziell lohnen, denn die eigene Zubereitung des Futters ist in der Regel preiswerter als das Fertigfutter. Das gilt auch für die kleinen Belohnungen, die beispielsweise aus Süßkartoffeln hergestellt werden können. Auch Flocken aus Hefe kommen der Gesundheit der Tiere zugute.

Das benötigt der Hund, wenn er vegan ernährt wird

Ein Hund sollte behutsam an die veränderte Ernährung herangeführt werden. Dazu gehören dann auch neue Lebensmittel, die aber notwendig sind. So sind Proteine in einigen Pflanzen enthalten. Hier ist etwas Geduld nötig, bis sich das Tier daran gewöhnt, jedoch darf der Hund nicht aushungern. Wer das Futter für sein Tier selbst zubereitet, der sollte sich vorher erkundigen, welche Zutaten sich dafür eignen und welche für das Tier sogar schädlich sein können. Zum Beispiel ist Xylit sehr gefährlich für Hunde.

Das Trinken nicht vergessen

Die meisten Menschen trinken zu wenig. Den Tieren geht es nicht anders. Wer eine Katze hat, der weiß, dass die Katzen dann Probleme mit den Nieren bekommen können, wenn das Tier zu wenig Wasser trinkt. Wer sein Tier dann mit Trockenfutter versorgt, der muss besonders darauf achten, dass sein Vierbeiner einen größeren Bedarf an Wasser hat. Denn sonst können gesundheitliche Probleme auftreten. Doch warum trinkt das Haustier zu wenig Wasser? Vielleicht mag der Hund nur frisches Wasser oder er trinkt es lieber, wenn es bereits etwas abgestanden ist. Das sollte auf jeden Fall herausgefunden werden. Damit das Haustier genug Flüssigkeit bekommt, kann das Trockenfutter auch eingeweicht werden. Es gibt zwar Trockenfutter für eine vegane beziehungsweise vegetarische Ernährung, doch dieses Futter richtet sich nur an gesunde Tiere.

Futtersorten – vegan und vegetarisch

Diese Firmen stellen entsprechendes Futter her:

  • Vegdog: Trocken- und Nassfutter. Das Futter ist vegan und glutenfrei. Es werden keine Tierversuche durchgeführt.
  • Ami: Trocken- und Nassfutter
  • Vegan4Dogs: Trockenfutter
  • Veggie Dog: Trockenfutter. Das Futter ist zu 100 Prozent vegetarisch und zu 99,99 Prozent vegan.
  • Meinert: Nassfutter und Hundekekse
  • Voof: Nassfutter
  • Terra-Pura: Nassfutter. Es ist vegan und glutenfrei.

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